Das Wettbewerbsareal

Das insgesamt 70 Hektar große Areal befindet sich im Bezirk Spandau von Berlin und wird im Osten begrenzt vom Rohrdamm, im Nordosten vom Viadukt der Siemensbahn, im Westen von der Paulsternstraße und im Süden teilweise von der Nonnendammallee und teilweise der Motardstraße. Es wird durchschnitten von der Nonnendammallee.

Das Wettbewerbsgebiet gliedert sich in vier Teilareale:
A: „Entwicklungsfläche Nord“: geplant ist ein gemischt genutztes, urbanes Gebiet mit hoher städtebaulicher Qualität und Dichte mit einem hohen Wohnanteil.
B: „Produktionsfläche Nord“: diese Fläche soll weiterhin für Industrie mit Produktionseinrichtungen zur Verfügung stehen, die durch Büro- und Gewerbeflächen (für Start-Ups, Inkubatoren, Softwareentwickler etc.) verdichtet werden.
C: „Entwicklungsfläche Zentrum“: sie ist mit 35 ha die größte Teilfläche und umfasst mehrere denkmalgeschützte Gebäude wie das Verwaltungsgebäude und das Schaltwerk- Hochhaus. Hier soll die größtes Nutzungsvielfalt mit Büros, Gewerbe, Forschung, Hotels, (temporäres) Wohnen (auch für Studierende), soziale Infrastruktur, Einzelhandel, Gastronomie zur Nahversorgung usw. entstehen.
D: „Produktionsfläche Süd“: das Areal mit dem Dynamowerk und dem Röhrenwerk soll weiterhin als Produktionsstandort dienen, der durch Büro- und Gewerbeflächen ergänzt wird. Zudem soll hier oberirdisches Parken (z.B. Quartiersgaragen) untergebracht werden.